Deine Heilung

Deine Heilung

Immer mehr Menschen
wird bewusst,
dass irgendetwas in ihrem Leben
„falsch läuft“.
Der Fehler wird zuerst
im Außen gesucht.
In anderen Menschen,
Lebenssituationen,
dem gesellschaftlichen System
und zu guter Letzt auch
im eigenen System:
In sich selbst.

Wir erlernen alle möglichen Techniken
um Energien zu transformieren,
Wunden zu heilen,
Gedankenmuster zu bearbeiten
diverse höhere Mächte anzurufen
und um Hilfe zu bitten usw.
Doch es scheint,
als würde es nie ein Ende nehmen.

Wann bin ich denn nun endlich heil?
Wann stimmt mein Leben endlich wieder?
Wann stimmt wieder alles mit mir?

An all den Techniken ist nichts falsch.
Aber sie können uns ablenken
und in die Irre führen.
Denn das, was nicht stimmt,
ist die Verschlossenheit deines Herzens,
DIR SELBST gegenüber.

Atme ein.
Atme aus.

Wenn dir bewusst wird,
dass etwas „nicht stimmt“
IST das schon deine Heilung.
Dein Bewusstsein IST die Heilung.

Alles, was es braucht ist,
dass du das,
was du auch vorher schon
ganz natürlich „getan“ hast
BEWUSST tust.

Es ist so einfach.
So offensichtlich.
So leicht.

Atme.
Bewusst.
Fühle, was in dir ist.
Spüre deinen Körper
und seine Energien.
Beobachte deine Gedanken.
Hör dir zu.
Hör dem Leben zu.
Der Natur des SEINS.
Der Stille.

Nähre ALLES in dir
mit deinem Bewusstsein
deiner Präsenz
deiner Liebe.

Deine Heilung ist dein,
DICH BEWUSST-SEIN lassen.

Dein Herz öffnet sich
in jedem Moment
indem du dich so sein lässt
wie du JETZT gerade bist.

Es weitet sich
immer weiter
und weiter.

Dein Bewusstsein weitet sich
immer tiefer in sich selbst hinein
immer umfassender
immer durchdringender.

Dein Herz weitet sich.
Dein Bewusstsein weitet sich.
Dein Herz weitet sich.
Dein Bewusstsein weitet sich.

Diese/Deine göttliche Reise
ist so unendlich
wie das Leben selbst!

Mach den ersten Schritt.

Atme ein.
Atme aus.

SEI.
JETZT.
EINFACH.
GANZ.
DU SELBST.

Ein Teil in mir

Es gibt einen Teil in mir,
den ich nicht verbergen kann
und auch nicht (mehr) verbergen
oder verleugnen will.

Dieser Teil in mir sehnt sich
nach Aufmerksamkeit.
Er sehnt sich nach Nähe,
nach deiner Anwesenheit
und deiner Präsenz.

Er wünscht sich nichts mehr
als Zärtlichkeit und Wärme…
Deine Hand in seiner zu spüren
und dem Herzschlag
in deiner Brust zu lauschen.
Er wünscht sich
Berührung, Umarmung,
Halt und Liebe.
Er wünscht sich nichts mehr,
als dein bedingungsloses „JA“.

Dieser Teil in mir
will sich sicher fühlen.
Er will wissen,
dass du immer DA bist.
Und er hat Angst davor,
verlassen zu werden.

Diese Angst lässt ihn zittern,
wenn du dich zurückziehst
oder dich verschließt.
Und sie lässt ihn traurig sein
wenn du dich umdrehst
und deine Wege gehst.

Ja… Dieser Teil in mir hofft
auf gemeinsame Zukunft.
Gemeinsame Abenteuer.
Gemeinsames Leben.

Und dennoch ist es nicht deine Aufgabe
seine Wünsche, Hoffnungen
und Sehnsüchte zu stillen.
Seine Verletzungen zu heilen
oder ihm seine Angst zu nehmen.

Ja, selbst wenn du es
versuchen würdest,
würdest du scheitern.
WIR würden scheitern.
Es wäre nie „genug“.
Es würde nie reichen.

Denn nur ICH kann diese Aufgabe
erfüllen indem ich lerne,
diesen Teil in mir zu sehen,
ihn wahrzunehmen,
präsent zu sein,
ihn liebevoll zu halten,
für ihn einzustehen
und für ihn zu sorgen.

Ich bin bereit,
diese Aufgabe zu übernehmen
so gut ich es vermag.
In jedem Augenblick
und für den Rest meines Lebens.

Ich möchte nur,
dass du weißt,
dass er DA ist.

Er ist ein Teil von mir –
ein Ausdruck meines Seins.
Wenn du mir begegnest –
begegnest du auch ihm.
Und unausweichlich
begegne ich dem Deinen.

WIE du ihm begegnest –
ob du ihn annehmen
und ihm deine Liebe
schenken kannst und willst –
liegt nicht in meiner Hand.

Es ist meine verletzte
und verletzliche
Menschlichkeit,
die ich dir zeige.

Ehrlich, offen, nackt.
Weil ich sie Liebe
und ich ihr
Hier und Jetzt
bedingungslos
MEIN „JA“ schenke.

Hoffnung

Hast du die Hoffnung verloren?
Ist die Lage hoffnungslos?

Nimm das Geschenk an
das du hier bekommst.
Denn…

Die Hoffnung stirbt zuletzt! ❤

Was bedeutet es,
wenn du hoffst?
Auf etwas oder jemanden?

Du glaubst, dass dir etwas fehlt.
Dass du nicht bereits alles hast, was du brauchst
um JETZT glücklich und erfüllt zu sein.

Du trennst dich von der Fülle.
Du trennst dich von dir selbst.
Du machst es dir schwerer als es ist
weil du glaubst, dass es so
wie es in diesem Moment IST nicht richtig ist
oder „zumindest“ besser sein könnte.
Besser für DICH.

Du vertraust dem Leben nicht.
Doch das Leben – das du selbst in deiner Essenz bist
weiß, was gut und richtig für dich ist.
Gut und richtig um dich zu er-innern!

Sieh das kleine verletzte Wesen in dir
das Angst hat, nicht genug zu haben.
Nicht genug zu sein…
Nimm es zu dir.
Bleib bei dir!
Es braucht nichts von Außen –
es braucht nur DICH
deine Offenheit
und deine Bereitschaft
MIT dem zu sein, was ist
statt dagegen.

Gib deine Hoffnung auf
aber nicht dich selbst!

Hoffnung ist das verzweifelte Strampeln
deines verletzten Egos.
Des verletzten Kindes in dir.
Du heilst es mit deiner Präsenz
und deiner Liebe.

Wenn du bei dir bist
wenn du mit dir bist –
bist du mit dem Leben
und dann brauchst du keine Hoffnung mehr.

In dir wächst Vertrauen
und eine Gewissheit
die der Tiefe deiner Selbst entspringt.
Du fühlst in deinem Innersten,
dass Alles gut und richtig ist.
Das alles bereits da ist.
Vielleicht noch nicht sichtbar –
aber DA.

Du bist verbunden.
Du entspannst dich
weitest dich
gibst dich hin
und badest in einem Gefühl der Freude.
In einem Gefühl der Fülle.
Weil du weißt
dass immer für dich gesorgt ist.
JETZT und für alle Zeit.

Du bist bereit
anzunehmen.
Du bist bereit
zu empfangen.
Es darf
EINFACH SEIN.

Gib den Kampf auf.
Jenseits deiner Hoffnung
wartet dein Leben.


Ke‘ita

Märchenmond

Dein Silberschein
durchwirkt die Nacht
dein Licht ist voll Magie
ich schließ‘ die Augen
fühle nur und öffne weit
mein Herz
um alles was sich zeigen mag
ob Freude, Liebe, Schmerz
ganz tief in mir zu spür‘n.

Da hör‘ ich es
ganz leise klingen
und sanft wie Wellen
auf dem Meer
trägt der Schein
des Märchenmondes
all meine Kinder
zu mir her.

Sie tauchen auf
aus meinen Tiefen
aus meinem Schattenreich
hab sie verstoßen, ignoriert
verurteilt und missachtet.
Bitte verzeiht mir meine Angst
es fehlte mir der Mut
euch anzusehen
zu erhören
und in mich aufzunehmen.

Nun jedoch bin ich bereit
mich selbst in euch zu sehn
ich hör euch zu, ich lausche euch
möchte euch verstehn.
Dennoch müsst ihr mir nicht
euren Namen nennen
denn ich fühl die Sehnsucht
in euch brennen
die Sehnsucht in euch,
geliebt zu Sein
ungehemmt
wahrhaftig
kraftvoll
und rein.

Ihr müsst nichts dafür tun
ihr müsst nichts mehr werden
vollkommen frei
in eurem Sein
seid ihr getragen
seid ihr geborgen
Märchenmonds Kinder
ihr seid Daheim.

Ke’ita

Ur-teils-frei

Ich kann über meine Sehnsucht
von jemand bestimmten gesehen
gewollt und geliebt zu werden urteilen.

Ich kann über den Wunsch urteilen
mich von (m)einem Helden
retten lassen zu wollen
damit er mich in eine neue Welt entführt
in ein gemeinsames Leben
voller Abenteuer, Hingabe und Liebe.

Oder darüber, dass ich
mich traurig und allein fühle
weil die Hand, die mich führte
und mir einen Raum bot
um mich in meinem Licht
und meinem Schatten zu zeigen
nicht mehr da ist.

Ich kann über den Versuch urteilen
vor diesem Moment zu flüchten
weil er mir nicht so gefällt
wie der gestrige
der morgige
oder der, der irgendwann
anders kommen könnte.

Ich kann über meine Verzweiflung
meine Schwäche
meine Unsicherheit
meinen Widerstand
meinen Ärger
meine Angst
meine Ohnmacht
über Alles
was mir nicht gefällt
urteilen.

Ich kann damit hadern
und dagegen kämpfen
indem ich mir weiterhin einrede,
dass es nicht GUT ist!
Das (s)ich das ändern MUSS!

Ich kann mit mir und meinem Leben
so umgehen, wie Jahre zuvor
schon andere mit sich
ihrem Leben
und im Zuge dessen
auch mit mir umgegangen sind.
Weil das vermeintlich „Schlechte“
welches sich in uns zeigt
doch nicht wirklich RICHTIG sein kann.
SO kann das doch nicht GEWOLLT sein!
SO kann ICH doch nicht gewollt sein…

Oder aber, ich wage es
über das, was ich gelernt habe
hinaus zu gehen
an einen Ort
jenseits von Richtig und Falsch.

Um selbst einen Raum
– in mir – zu erschaffen
in dem ich vertrauensvoll
mein Herz öffnen kann
und ALLES SEIN darf.
In dem ICH einfach SEIN darf.

Um mich zu erfahren
und zu erkennen
in meiner Besonderheit
als Mensch
mit jedem Ausdruck meiner Selbst
der sich zeigen will
in diesem einen
ewigen Moment.

Damit Liebe
damit Leben
jenseits aller Grenzen
ur-teils-frei
fließen kann.

In mich
durch mich
bis hin zu dir
und in alles
was IST.

Ich kann selbst der Held sein
den ich mir ersehne.
Für nichts geringeres
als den Frieden in mir
und dadurch
den Frieden
auf dieser Welt.

Mein Liebling

Komm her mein Liebling
mein kleiner Engel
du brauchst nichts zu verstecken.
Die Liebe zu dir strömt
in alle düstren Ecken.
Komm, schließ die Augen
und ruh dich aus
ich halte dich bei mir.
Ich halte dich und führe dich
durch Zeit und Raum hindurch
bis Stille die Unendlichkeit durchdringt
und wortlos ein Lied für uns singt.
Ein dunkler Schleier fällt von dir
und Tränen fließen zärtlich
an deiner Wange nieder.
Ich flüster dir ins Ohr
Immer und immer wieder:
Mein Herz, mein Kind, mein Liebstes
ich lass dich nicht allein.
Das Wunder das du bist
umschließt dein ganzes Sein.
Die Schönheit, die uns inne wohnt
nährt sich durch unsere Natur.
Lass sie uns zeigen immer dar
vollkommen ehrlich und pur.

Der Raum wird hell,

ich sehe dich
in deiner Einzigartigkeit.
All das, was du mir zeigen willst
ist gut und heil zu jeder Zeit!

Du ruhst in mir und ich in dir

geborgen, wohlig, warm.
Vertrau mir Liebstes
ich halte dich
sicher in meinem Arm.

Fühlen

Nimm dir Zeit.
Schließe die Augen
und atme.
Atme einfach…

Und dann –
öffne dich.

Öffne dich
wie eine Blumenknospe.
Öffne dich
immer weiter
und weiter.
Bis sich deine ganz Schönheit
offenbart.

Frage dich:
Was will von mir gefühlt werden?
Was fühle ich?
Was fühle ich…
Jetzt?

Atme…
und bleib offen.
Fühle –
was DA ist.
Fühle den Moment.
Fühle dich offen.
Alles ist gut.
Alles darf sein.

Wisse –
die Blume wechselt nur
die Farben
ihre Schönheit jedoch
bleibt immer dieselbe.

Übe täglich.
Übe in jedem Moment
und du wirst erkennen
dass deine Verschlossenheit
dich mehr schmerzt,
als deine absolute Offenheit
für das Leben
das du BIST!

Danke…
Danke!
Du bist wunderschön!
L(i)ebe dich!

Du

Ich weiß, du bist unsicher
und zweifelst daran
ob alles richtig ist, wie es ist,
weil du Angst davor hast
wieder verletzt zu werden.

Ich weiß, du sehnst dich nach
Sicherheit und Stabilität.

Doch egal was passiert.
Was immer auch kommen mag.
Du BIST SICHER.
Alles IST GUT…

Niemand anderer
kann dich verletzen.
Und niemand anderer
kann dir Sicherheit geben.

Lass dich fallen.
SEI Lebendig.
Öffne dich.
GANZ.
Vertrau mir!

Ich bin für dich da.
Ich bin ALLES was du brauchst.
Ich schenke dir meine Liebe
VORBEHALTLOS!
Für immer!

Fühle – es ist wahr.

Danke.
Danke!
Du bist wunderschön!
Ich liebe dich…

Dein er-wachsenes Ich

Schöpfung

Stell dir vor, dein „JETZT“
mit allem was gerade ist –
deine Lebenssituation,
deine Umstände,
alles was dich umgibt,
Menschen, die dir begegnen,
deine Gedanken und Gefühle –
ALL das in seiner Gesamtheit –
ist DEIN Kind.

Dein Kind ist vielleicht gerade nicht so,
wie du es gerne hättest.
Und es ist traurig deswegen.
Es empfindet sich als wertlos
oder nicht gut genug.

Was würdest du mit diesem –
DEINEM Kind machen?

Würdest du es ignorieren,
dich ablenken oder verdrängen,
dass es da ist?

Würdest du es beschimpfen
oder zum Teufel schicken?

Würdest du ihm Schuldgefühle machen
weil es ist, wie es gerade ist?

Würdest du es ablehnen, verurteilen oder
versuchen es zu verändern,
damit es „gut“ ist oder „besser“ wird?

Oder würdest du es in den Arm nehmen?
Annehmen. So, wie es gerade ist?
GANZ für dein Kind DA SEIN?
So gut du kannst?
So oft du kannst?
Würdest du es lieben?
In jedem Augenblick?

Was passiert, wenn man ein Kind annimmt und
ihm zeigt, dass es „gut“ und „richtig“ ist?
Wenn man JA zu ihm sagt? Egal wie es gerade ist?

Es schmiegt sich an dich…
Seine Traurigkeit zieht vorbei.
Am Ende – lächelt es vielleicht sogar.
Vor allem aber, fühlt es sich wahrhaft
und BEDINGUNGSLOS geliebt…

Was passiert nun,
wenn du selbst aufhörst zu kämpfen?
Nicht mehr verdrängst, ignorierst,
dich beschwerst, ablehnst, verurteilst,
oder das – was IST – verändern willst?

Was passiert, wenn du dich ganz öffnest
und dein JETZT (dein Kind! deine Schöpfung!)
annimmst und ihm damit zeigst –
dass es gut ist? Dass es okay ist?

Wie würdest du nun über deine Umstände –
über dein Leben –
über Andere –
oder dich selbst denken?
Was würdest du fühlen?
Und wie würdest du handeln?

Spür mal rein…

Im Auge des Sturms

Der Sturm tobt,
alles dreht sich und bewegt sich.
Kein Stein bleibt auf dem Anderen.
Unberechenbar, undurchschaubar.
Meine Gedanken überschlagen sich,
erschlagen mich.
Mein Herz, das sehnt und hofft
und weiß doch nicht WIE,
WIE das alles sein kann…
Warum nur, kann es nicht einfach sein?
Einfach sein.

Und jedes „Warum nur?“,
jedes „Ja, aber“,
jedes „Hoffentlich!“,
oder „Ich will nicht!“,
jede Sehnsucht,
jede Angst,
jeder Schmerz
jeder Zweifel an mir,
an dir,
am Leben –
ist ein Kampf.
Gegen mich selbst,
gegen dich,
gegen das Leben.

Hab keine Kraft mehr anzukämpfen,
gegen das, was mich verletzt,
gegen das, was ich nicht will.
Ich schaff das nicht allein!
Fühl mich getrennt von allem –
warum hilft mir denn niemand?
Völlig erschöpft, völlig verzweifelt
bleib ich liegen.
Einfach liegen.

Und jedes „Warum nur?“,
jedes „Ja, aber“,
jedes „hoffentlich“,
oder „ich will nicht“,
jede Sehnsucht,
jede Angst,
jeder Schmerz
jeder Zweifel an mir,
an dir,
am Leben –
ist ein Schrei nach Liebe.
Ein Schrei nach einem „JA!“,
dass ich mir selbst nicht geben kann.
Oder doch?

Es hilft alles nichts,
ich geb‘ auf.
Leg meine Waffen nieder.
Alle Masken fallen ab,
jedes Schutzschild, jede Schranke
und die Mauer stürzt ein.
Ich sage „JA doch! Friss mich!
Wildes Tier des Augenblicks!“
Und was passiert?
Rein gar nichts…
Was passiert –
ist Stille.
Im Auge des Sturms.

Ich nehm‘ mein Gefühl an,
meine Sehnsucht
und mein Suchen.
Meine Fragen,
meine Hoffnung,
meine Angst und
meinen Schmerz.
Ich nehm‘ an, was nun „so ist“,
hol‘ meine Kinder endlich Heim.
Den bösen, schwarzen Wolf,
den gibt es einfach nicht!

Es GIBT nichts zu verlieren.
Aber ALLES zu gewinnen.
Hier, in der Stille.
Hier, im Auge des Sturms.