Der Kuss der wahren Liebe

Der Kuss der wahren Liebe,
ist der Kuss einer Seele,
welche die deine
in einer Tiefe berührt –
in einer Tiefe erreicht
welche dich in zarten,
machtvollen Wellen
erschaudern lässt
und dich unausweichlich
an dein Leuchten und
deine Wahrheit erinnert.

Es ist ein Kuss,
der jede Schutzmauer
Stück um Stück zerfallen lässt.

Jede Lüge,
jeder Schmerz,
jeder Zweifel,
jede Angst,
JA
Erbarmungslos
ALLES,
dass dich daran hindert
in voller Kraft und Schönheit
zu leuchten
wird offenbart und
zerstört werden.

Gib auf.
Wehr dich nicht.
Lass es geschehen.
Fühle tiefer und tiefer.

Lass alles verbrennen
in diesem heiligen Feuer.
Bis du selbst das Feuer bist
und das Feuer der Liebe
verkörpert in diese Welt trägst
um zu leuchten.

Einfach zu leuchten.
Nackt, pur und
unaussprechlich schön.

🔥❤🔥

Bild: Pinterest

Deine Wahl

Angst oder Liebe
Schützen oder lernen
Verschlossenheit oder Offenheit
Mangel oder Fülle
Trennung oder Einheit.

Wir sind hier um uns zu erfahren
und unsere Kraft und Macht zu leben.
Soviel könnte möglich sein,
wenn wir uns daran erinnern,
wer wir wirklich sind.
Alles was uns daran hindert wird ans Licht
des Bewusstseins gebracht.
Hier gilt es zu wählen.
Wir haben die freie Wahl.
In jeder Sekunde unseres Lebens.
Immer wieder.
Neu zu entscheiden.

Angst oder Liebe.
Schützen oder lernen.
Verschlossenheit oder Offenheit.
Mangel oder Fülle.
Trennung oder Einheit.

Was willst du erfahren?

Wir sind alle Engel.
Wir begleiten uns.
Sichtbar und Unsichtbar.
Ich hab es gesehen.
Hab es erlebt.
Gefühlt…
Alles ist heil.
Ganz.
Eins.

Wenn du es wählst.

Emotionen

… so unverhohlen brecht ihr aus mir heraus.
Ihr überwältigt mich.
Ich habe keine Chance
fühl ich mich euch ausgeliefert und so hilflos.
Hilflos wie ein Kind, das aus den Armen seiner Mutter gerissen wird.

Wo ist nur die Wärme hin,
wo die liebevolle Aufmerksamkeit,
die Fürsorge und Liebe?

Ich bin allein.
Und schutzlos.
Fühle mich nackt, vollkommen nackt.
Jede Berührung erfüllt mich mit Hoffnung
und zugleich mit furchtbarer Angst.
Angst davor, wieder allein gelassen zu werden.

Ich verstehe mich selbst nicht.
Dieses „Ding“ in mir drängt nach oben,
drängt sich heraus, wie Eiter aus einem Geschwür.
Was willst du mir nur sagen?
Ich versuche dir zuzuhören,
versuche auf dich einzugehen.
Und du beschimpfst mich,
ziehst mich in den Dreck.
Sagst mir ich sei dumm und wertlos.
Du lässt mich zittern und beben,
nur ein Wort von dir und jede Schutzmauer,
die ich für dich errichtet habe stürzt in sich zusammen.

Ein See aus ungeweinten Tränen,
lang ignoriertem Schmerz,
tief vergrabener Angst,
ungelebter Scham
strömt aus mir heraus.

Ich bin allein.
Mit mir und meinem Schatten.
Suche das Licht.
Suche den Sinn.
Halte Ausschau nach Liebe.

Fündig werde ich nur in den Momenten der Stille.
In meinem Kopf…
In den Momenten, in denen ich es schaffe
dich zu beruhigen und
mein Herz zu öffnen.
Für mich selbst – und all das, was gerade passiert.
Und für dich. Du Schatten meiner Selbst.
Ja… Ich verstehe dich nicht.
Aber ich sehe dich.
spüre dich.
Weiß, dass du da bist.

Diese Momente der Stille,
der heilsamen Stille,
geben mir Kraft um dir erneut zu begegnen.
Bis du mir sagen kannst, was du zu sagen hast.
Bis ich dir geben kann, was du brauchst.
Bis wir uns liebevoll im Arm halten.
Bis wir endlich Frieden schließen können…