Unendlich nah

Wie oft hab ich mir schon gesagt „Ich fühle meine Gefühle“, „Ich nehme meine Gefühle an“, „Ich umarme meine Gefühle“ oder auch „Ich nehme meine Gefühle in Liebe (aus meiner Essenz) wahr“ und dennoch bleibt da eine gewisse Distanz. „Ich und mein Gefühl“… Und dieses „Ich“ macht etwas mit dem Gefühl. Bewusst oder unbewusst mit dem Hintergedanken, es zu verändern, zu transformieren oder zu verbessern.

Nun bemerke ich, wie sich etwas in mir verändert. Ich bemerke, wie diese Distanz fällt. Es ist schwer zu beschreiben und jeder Versuch kann nur ein Versuch bleiben und nicht das, was wirklich geschieht.

Es ist…. Wie ein immer tieferes mich hinein entspannen – mich hineinfallen lassen in ein Gefühl. Und ich meine nicht das, was mit dem Gefühl verbunden ist – die Geschichte die dran hängt oder den Namen, den ich diesem Gefühl gebe.

„Sobald ein Gefühl einen Namen hat, ist es kein Gefühl mehr, sondern ein Gedanke. Ignoriere den Gedanken. Fühle das Gefühl.“ Stefan Hiene

Das Gefühl als Körperempfindung…

Ich nehme wahr, das ich dieses Körpergefühl näher an mich ran lasse. Immer näher und näher. Es kommt mir so nah, dass es mich wirklich berührt… Das ist nicht schmerzhaft oder unangenehm. Denn zu sagen, dass es schmerzt ist immer noch eine Beschreibung. Schutzmechanismen oder Widerstände lösen sich auf. Die Distanz fällt und ich nehm das Gefühl in mich auf… Verschmelze damit…

Bis auch das verschwindet und nur noch Körperwahrnehmung übrig bleibt… Da ist kein „Ich fühle“ mehr, sondern nur noch pures Gefühl sein…

Gleichzeitig nehm ich wahr, dass sobald diese Wahrnehmung da ist, tiefe Liebe, Güte und Frieden einzieht – als würde sich ein Raum in mir öffnen…. Und gleichzeitig ist da kein Raum… Nur dieses DA Sein, mit dem, was da ist. Auch der Frieden, die Liebe und Güte ziehen nicht ein, sondern sind bereits da. „Ich“ habe mich nur davon distanziert. Das ist die Natur des „Ichs“…

Wie oft dachte ich schon ich wüsste wovon ich rede… Doch das ist nicht die Wahrheit und wird es wohl nie sein. Es geht immer noch tiefer und tiefer. Weiter und weiter. Näher und näher…

Unendlich tief…
Unendlich weit…
Unendlich nah…

❤️

#aufwachmedizin #3 #fühlen

Das, was du bist

Manchmal scheint es, als gäbe es soetwas wie eine unsichtbare Wand zwischen dir und dem Leben. Eine Wand, die gleichzeitig auch dich selbst verschließt und Aufgrund dieser Verschlossenheit fühlst du „Unwohlsein“.

Dieses Unwohlsein bzw. diese Wand kann sehr subtil sein und wird oft auch gar nicht bemerkt. Doch selbst wenn sie dir sehr offensichtlich ist, kannst du sie nicht mit Willenskraft überwinden. In deiner Unwissenheit und Verzweiflung versuchst du stattdessen das, was innerhalb dieser Mauer ist zu verändern.

Der Schlüssel liegt jedoch allein in deinem Sein.
Und vor Allem, in deinem „Dich so Sein lassen“.

In deiner Bereitschaft dich sein zu lassen und zu fühlen, was in dir gerade stattfindet löst sich auch dein Festhalten an einer Identität, die im Grunde nur ein Konstrukt des Verstandes ist und nicht wirklich existiert. Das für wahr zu halten und fest zu halten, was nicht wahr ist, trennt dich von der wahrhaftigen Wirklichkeit.

Doch das bedeutet nicht, dass es keine Identität geben darf oder das du etwas loslassen und etwas anderes erreichen musst. Alles darf sein, weil es ist! Nur deine Wahrnehmung davon verändert sich.

In jedem Moment, in dem Identität abfällt, fallen auch Erinnerungen und Gedanken an Vergangenheit oder Zukunft ab. Die Wand, dein Unwohlsein und somit die Trennung zwischen dir und dem Leben verschwindet wie von Zauberhand.

Du bist Nichts. Und du bist Leben. Du bist „das Alles“.

Anstatt, wie gewohnt, mir einer gewissen Distanz an allem vorbei zu sehen, weil der Verstand es durch Erinnerungen und Interpretation filtert, kommt dir „das Alles“ wieder ungewöhnlich nahe. Aus diesem Bewusstsein – aus den Augen eines Kindes – in die Welt zu schauen ist, als würdest du etwas zum ersten Mal betrachten. Du musst nicht in andere Länder reisen um Neues zu sehen und um ein Gefühl von Abenteuer zu fühlen. Das Abenteuer ist bereits und immer schon hier! Du bist nur daran gewöhnt, es zu übersehen.

Schaust du, ohne Erinnerung – ohne dir ein Bild zu machen – bemerkst du das das, was du siehst von einer Lebendigkeit, Reinheit, Frische und Schönheit durchtränkt ist, die vollkommen unabhängig davon ist, WAS du siehst. Die Weite und Offenheit die du bist, umschließt alles in einer unausprechlichen Liebe und Güte, die kein Urteil jemals beeinträchtigen kann.

Gedanken und Urteile kommen…. und du nimmst sie wahr. Du kannst damit spielen oder sie ignorieren. Doch du BIST das nicht.

„Das, was du bist, ist soviel großartiger als das, was du denkst das du bist.“ (Stefan Hiene)

Das, was du bist ist unberührt.

Das, was du bist, ist pure Berührung.

Berührung, die niemals endet….

#aufwachmedizin #2 #zenmedizin #daswasdubist

Naare‘iaa

Sinnlich
Lustvoll
Liebe
Sein

Hier und Jetzt
in mich hinein sinkend
den Körper fühlen
den Energien folgen
Bewegung spüren
mich treiben lassen
mich hingeben
berührt werden
und dich berühren
auf jeder Ebene
umschmeichelnd zärtlich
fest und kraftvoll
mit allen Sinnen genießend
Leben zum Ausdruck bringen
mich führen lassen
mit ihm tanzen
achtsam
langsam
sinnlich erotisch
wild und extatisch
spielerisch
kreativ
vollkommen
hemmungslos
tief atmend
den festen Herzschlag wahrnehmen
in jeder Zelle
von Lust durchdrungen
mich durch sie hindurch öffnen
alles auskostend
noch tiefer eintauchen
langsam entspannend
die Liebe entdecken
sie empfangen
sie dir schenken
in deine Augen blickend
die Tiefe Stille erkennen
mich erinnern
dich erinnern
an das was da IST
hinter allem
formlos
zeitlos
Alles und Nichts
sterben lassen
mit vollem Bewusstsein
immer und immer wieder
sinnlich sein
lustvoll sein
Liebe sein
unendlich
lebendig SEIN.

Über Naare’iaa
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Presence Soul Sound – intuitiver Gesang aus dem Augenblick

 

Foto © www.soulfoto.com / Xaver Lahmer

Mangel

Mangel –
Freund oder Feind?

Über viele Generationen hinweg
wurde uns beigebracht, erzählt
und vorgelebt,
dass wir von der Quelle
– von Gott – getrennt sind.

Die UR-Resonanz des „Mangels“
wurde uns einprogrammiert
noch bevor wir denken konnten.

Zeit unseres Lebens erfahren wir
den Mangel an Liebe, Aufmerksamkeit,
Annahme, Verständnis, Zeit,
Freiheit, Präsenz, Freude,
Sinn, Gesundheit usw.
und wir versuchen diesen Mangel
entweder durch äußere „Mittel“,
Personen und Erfahrungen,
oder auch durch innere „Arbeit“ zu füllen.

Es ist nichts falsch daran zu lernen,
für sich selbst zu sorgen
und sich seine Bedürfnisse zu erfüllen!
Doch irgendwann merkst du,
dass etwas Wichtiges fehlen muss.
Denn egal was du auch tust und lernst,
es scheint nie genug zu sein…
Der Mangel verschwindet nicht!

Der „Fehler“ in der Rechnung ist der,
dass wir glauben, das Gefühl des Mangels
in uns abstellen zu müssen.

Wir wollen es nicht haben!

Wenn wir etwas in uns
jedoch nicht haben wollen
versuchen wir, uns von einem Teil
unserer Selbst abzugrenzen
weil wir glauben, ihn dann nicht
erfahren zu müssen.

Doch Leben funktioniert so nicht!
Leben „funktioniert“ gar nicht.
Leben IST – ALLES.
Auch DAS!

Und das Leben wird uns
das Gefühl des Mangels
und alle damit verbundenen Emotionen
wie zb. Angst, Wut, Trauer & Neid
mit Hilfe anderer Menschen,
Ereignissen und Situationen
solange präsentieren,
bis wir uns eingestehen,
dass dieser Mangel IN uns ist
und wir ihn in unserer
Erfahrung SEIN lassen.

Heilung bedeutet für mich,
mich heil zu fühlen.
Ein Gefäß ist heil, wenn es ganz ist
und nur so kann es sich füllen
und auch voll bleiben.
Demnach bedeutet Heilung für mich,
mich GANZ zu fühlen und
nichts in mir auszuschließen.
Dieses „mich ganz-fühlen“
ist etwas heiliges.
Es lässt mich
die Quelle in mir erfahren.

Mangel will uns daran erinnern,
dass wir uns nicht GANZ fühlen.
Er entspringt ebenso der Liebe!

Doch solange wir gegen ihn kämpfen
und versuchen ihn mit allen Mitteln
zu FÜLLEN statt zu FÜHLEN,
werden wir von unseren Emotionen
– positiven wie negativen –
– bewusst oder unbewusst –
angetrieben.

Wenn wir den Mangel nicht
zu unserem Feind,
sondern zu unserem Freund machen,
kann sich alles verändern.

Unsere Emotionen weisen uns
auf diese innere, tiefe Resonanz
des Mangels hin.

Wenn wir unsere Emotionen
– unsere Energie in Bewegung –
wieder bewusst wahrnehmen und fühlen,
entdecken wir auch die Fähigkeit
diese tiefe Resonanz des Mangels in uns
wahrzunehmen und zu fühlen.

Viele würden sagen:
Richte deine Aufmerksamkeit
nicht auf den Mangel,
denn damit ziehst du ihn in dein Leben!

Ich wage ein Experiment
und sage das Gegenteil:
Schenke ihm deine Aufmerksamkeit!
Lass es zu deinem Abenteuer werden!
Wo in deinem Leben fühlst du Mangel?
Und wie reagierst du darauf?
Welche Emotionen zeigen sich?
Erforsche ihn spielerisch!

Es geht nicht um die Geschichte,
die du dir darüber erzählst –
sie ist nur der Wegweiser!
Wenn du an der Geschichte festhältst,
bleibst du an der Oberfläche.
Sieh dahinter!

Richte deine Aufmerksamkeit
auf die gefühlte Resonanz
des Mangels in dir.
Sieh hin – mit vollem Bewusstsein!
Sieh hin – mit den Augen des Herzens.

Wenn du diese Resonanz in dir
einfach nur wahrnimmst,
erkennst du, dass sie zwar da,
aber nicht die „Wahrheit“ ist.

Tiefer Frieden und Stille stellt sich ein.
„Etwas“ in dir entspannt sich.
Du hörst auf
gegen den Mangel zu kämpfen
indem DU in füllen willst
und integrierst ihn –
so wie er jetzt IST
in deine Erfahrung.

Du gibst dich hin und
„ES“ beginnt wieder zu fließen –
ganz ohne dein Zutun.

Du spürst,
dass du präsent bist
– HIER und JETZT –
denn du führst dich immer wieder
zurück in diesen Moment
in dein Heil-Sein
und damit
in deinen natürlichen
SEINS-Zustand der Fülle
aus dem heraus alles
entstehen und auch
wieder vergehen darf.

Es ist das
„Nicht Sein lassen“
des Mangels
und der Leere in dir
welches dich
nicht Heil
nicht Ganz
nicht Genug
nicht Vollkommen
vollständig fühlen lässt.

Wir SIND DAS
in jedem Moment
indem wir uns
VOLLKOMMEN
GANZ
SEIN lassen.

Alles IN dir

Alles IN dir

Du willst wahre Liebe finden und erleben?
Finde und erlebe sie in dir.

Du willst Menschen von Herz zu Herz begegnen?
Begegne deiner Menschlichkeit mit den Augen deines Herzens.

Du willst die Schönheit in Allem erkennen?
Erkenne die zeitlose Schönheit in dir.

Du willst die Magie des Lebens spüren?
Spüre die Magie, die IN und DURCH dich wirkt.

Du willst das Höchste und Heiligste erfahren?
Erfahre das Höchste und Heiligste in dir.

Gott – Die Liebe, Schönheit und Magie in Allem
blickt still durch DEINE Augen
in diesem Augen-blick.

Alles ist DA.
In deinem Raum
IN DIR.

Alles, was du außerhalb
von dir wahrnimmst,
siehst, spürst und erlebst –
siehst, spürst und erlebst du
nur IN dir und DURCH dich.

Die Welt dient dir
als Spiegel.
Wir er-innern uns.
Sieh hin.
Ent-decke dich.
Immer.

JETZT.

Musik: Snatam Kaur – Servant of Peace

Ur-teils-frei

Ich kann über meine Sehnsucht
von jemand bestimmten gesehen
gewollt und geliebt zu werden urteilen.

Ich kann über den Wunsch urteilen
mich von (m)einem Helden
retten lassen zu wollen
damit er mich in eine neue Welt entführt
in ein gemeinsames Leben
voller Abenteuer, Hingabe und Liebe.

Oder darüber, dass ich
mich traurig und allein fühle
weil die Hand, die mich führte
und mir einen Raum bot
um mich in meinem Licht
und meinem Schatten zu zeigen
nicht mehr da ist.

Ich kann über den Versuch urteilen
vor diesem Moment zu flüchten
weil er mir nicht so gefällt
wie der gestrige
der morgige
oder der, der irgendwann
anders kommen könnte.

Ich kann über meine Verzweiflung
meine Schwäche
meine Unsicherheit
meinen Widerstand
meinen Ärger
meine Angst
meine Ohnmacht
über Alles
was mir nicht gefällt
urteilen.

Ich kann damit hadern
und dagegen kämpfen
indem ich mir weiterhin einrede,
dass es nicht GUT ist!
Das (s)ich das ändern MUSS!

Ich kann mit mir und meinem Leben
so umgehen, wie Jahre zuvor
schon andere mit sich
ihrem Leben
und im Zuge dessen
auch mit mir umgegangen sind.
Weil das vermeintlich „Schlechte“
welches sich in uns zeigt
doch nicht wirklich RICHTIG sein kann.
SO kann das doch nicht GEWOLLT sein!
SO kann ICH doch nicht gewollt sein…

Oder aber, ich wage es
über das, was ich gelernt habe
hinaus zu gehen
an einen Ort
jenseits von Richtig und Falsch.

Um selbst einen Raum
– in mir – zu erschaffen
in dem ich vertrauensvoll
mein Herz öffnen kann
und ALLES SEIN darf.
In dem ICH einfach SEIN darf.

Um mich zu erfahren
und zu erkennen
in meiner Besonderheit
als Mensch
mit jedem Ausdruck meiner Selbst
der sich zeigen will
in diesem einen
ewigen Moment.

Damit Liebe
damit Leben
jenseits aller Grenzen
ur-teils-frei
fließen kann.

In mich
durch mich
bis hin zu dir
und in alles
was IST.

Ich kann selbst der Held sein
den ich mir ersehne.
Für nichts geringeres
als den Frieden in mir
und dadurch
den Frieden
auf dieser Welt.

Schöpfung

Stell dir vor, dein „JETZT“
mit allem was gerade ist –
deine Lebenssituation,
deine Umstände,
alles was dich umgibt,
Menschen, die dir begegnen,
deine Gedanken und Gefühle –
ALL das in seiner Gesamtheit –
ist DEIN Kind.

Dein Kind ist vielleicht gerade nicht so,
wie du es gerne hättest.
Und es ist traurig deswegen.
Es empfindet sich als wertlos
oder nicht gut genug.

Was würdest du mit diesem –
DEINEM Kind machen?

Würdest du es ignorieren,
dich ablenken oder verdrängen,
dass es da ist?

Würdest du es beschimpfen
oder zum Teufel schicken?

Würdest du ihm Schuldgefühle machen
weil es ist, wie es gerade ist?

Würdest du es ablehnen, verurteilen oder
versuchen es zu verändern,
damit es „gut“ ist oder „besser“ wird?

Oder würdest du es in den Arm nehmen?
Annehmen. So, wie es gerade ist?
GANZ für dein Kind DA SEIN?
So gut du kannst?
So oft du kannst?
Würdest du es lieben?
In jedem Augenblick?

Was passiert, wenn man ein Kind annimmt und
ihm zeigt, dass es „gut“ und „richtig“ ist?
Wenn man JA zu ihm sagt? Egal wie es gerade ist?

Es schmiegt sich an dich…
Seine Traurigkeit zieht vorbei.
Am Ende – lächelt es vielleicht sogar.
Vor allem aber, fühlt es sich wahrhaft
und BEDINGUNGSLOS geliebt…

Was passiert nun,
wenn du selbst aufhörst zu kämpfen?
Nicht mehr verdrängst, ignorierst,
dich beschwerst, ablehnst, verurteilst,
oder das – was IST – verändern willst?

Was passiert, wenn du dich ganz öffnest
und dein JETZT (dein Kind! deine Schöpfung!)
annimmst und ihm damit zeigst –
dass es gut ist? Dass es okay ist?

Wie würdest du nun über deine Umstände –
über dein Leben –
über Andere –
oder dich selbst denken?
Was würdest du fühlen?
Und wie würdest du handeln?

Spür mal rein…

Sein

Es sind niemals die Worte
oder Handlungen eines Anderen,
die uns zutiefst verletzen.

Es sind die Urteile, die wir dadurch
über uns selbst fällen.

Die Gedanken über uns selbst,
über unser Unvermögen,
unsere Fehler,
was wir denken wert zu sein,
zu verdienen,
oder nicht zu verdienen…

Unser Glaube an Hilflosigkeit
ist es, der uns verletzt.
WIR selbst verletzen uns!

Das muss nicht so sein.
Wenn du es nicht mehr willst,
dann hör auf damit.

Mach dir ein Geschenk und
lass es sein.

Lass es einfach sein…

Traum-Bewusstsein

Und was, wenn sich die Seele das Leben erträumt?

Wenn eine „Nacht“ in der Unendlichkeit der Seele wie ein Menschenleben ist. Ein gemeinsamer Traum… Der Traum eines Bewusstseins – nur scheinbar geteilt… Jeder Mensch in diesem Traum ist ein Teil von mir. Und doch träumt jeder sein eigenes Leben.

Was, wenn es ist, wie ein „Menschen-Traum“. Sobald du dir im Traum bewusst bist, dass du träumst kannst du den Traum verändern (Luzides Träumen). Kannst ihn gestalten, erschaffen, wandeln. Du kannst die Menschen im Traum fragen, was sie dir sagen wollen und sie werden dir antworten. Du kannst den Traum deuten (was bedeutet das für mich?) und dich so selbst besser verstehen lernen.

Was, wenn der „Seelen-Traum“ das Gleiche ist?
Und wir, sobald wir erkennen, dass wir Seele sind – die träumt, unseren Traum vom Leben gestalten, erschaffen und wandeln können. Wenn wir die Menschen und Situationen in unserem Leben hinterfragen (was bedeutet das für mich?) Und der Sinn und Zweck darin besteht, uns als Seele immer mehr zu begreifen und zu erfahren. Als EIN Bewusst-sein. So das wir erkennen, dass alles um uns herum „unser“ Traum ist. Und nur für uns da. Nur DURCH uns da.